Gruppensupervision

Da es in der therapeutischen Arbeit unvermeidlich zu Verstrickungen der Therapeutin in die Problematik des Patienten kommt, brauchen wir Supervision. Gemeint ist hier die systematische Reflexion von verschiedenen Ebenen: der Persönlichkeit des Patienten, dessen Beziehung zum Therapeuten, der therapeutischen Interventionen, der Persönlichkeit der Therapeuten und nicht zuletzt der Supervisionsbeziehung selbst. Die Gruppe dehnt den Spielraum der Beziehungsanalyse noch weiter aus, weil die Aufmerksamkeit auf die in der Gruppe auftauchenden Resonanzphänomene gelenkt wird. Der systemische Ansatz und die Methode der Aufstellungsarbeit sind ergänzend wunderbare Werkzeuge, um Dynamiken sichtbar zu machen.

Termine:

8./9.3.2019 in der Praxis in Memmingen, Bahnhofstr. 18; Zeiten Fr 16:30 – 20:00 Uhr, Sa 9:30 – 19:00 Uhr

08./09.11.2019 Zeit und Ort s.o.